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Zusammenarbeit mit Bloggern

Blogs sind eine Macht geworden. In Bereichen wie Reisen, Mode oder auch SEO erzielen professionelle Blogger eine Reichweite, die Unternehmen nicht mehr missachten können. Auch das Vertrauen der Leser in den Blog ist ein Pluspunkt, den sich Unternehmen zu Nutze machen können. Wer heutzutage nicht mit Bloggern kooperiert, lässt Reichweite, Branding und Trust auf der Strecke. Dies sollte man sich in der Zusammenarbeit bewusst machen, hier kommen die Do’s und Dont’s im Umgang mit Bloggern.

Do – Kreativ sein

Blogger erhalten eine Vielzahl an Emails. Von SPAM über Standardmails bis hinzu kreativen Nachrichten, die zum Antworten einladen. Und genau diese Emails führen zum Erfolg. Dabei sollte nicht nur die Ansprache auf den Punkt treffen, sondern auch die Aktion an sich auf kreativen Beinen stehen. Je mehr die Aktion zum Mitmachen einlädt, desto mehr Blogger werden auf den Zug aufspringen. Das ist so leicht gesagt, aber genau an diesem Punkte trennt sich die Spreu vom Weizen. Man benötigt ein sehr gutes Gefühl für die Blogosphäre in seiner Branche und deren Interesse.

Do – Nach Ideen fragen

Häufig erlebt man, dass Advertiser mit einer konkreten Aktion oder Ideen auf Blogger zugehen. Das ist auch gut so, um den Gegenüber für sich zu gewinnen. In der Regel sind Blogger kreative Menschen, die sich eigene Gedanken machen. Daher schadet es nicht, nach eigenen Ideen zu fragen. Gerne sind diese bereit die Aktion mitzugestalten und sich einzubringen. Natürlich fällt man nicht mit der Tür ins Haus. Wenn man das Gefühl hat auf einer Wellenlänge zu sein, kann die Frage nach eigenen Ideen Gold wert sein und auf offene Türen stoßen.

Do – Langfristige Beziehungen schaffen

Wer Blogger für sich und seine Aktion gewinnen konnte, kann sich auf die Schulter klopfen. Die Aktion läuft und trägt Früchte. Genau an diesem Punkt lohnen sich weitere Investitionen in die Partnerschaft. Es wäre natürlich Verschwendung, wenn einmal erfolgreiche Kooperation nicht ausgebaut werden würden. Wie man das macht? Verabredung auf Veranstaltungen, dem Partner was Gutes tun, in Kontakt bleiben, eine persönliche Basis für die weitere Zusammenarbeit schaffen.

Do – Face-to-face

Wie schon angesprochen, Kooperationen auf digitalem Wege einzugehen, ist das eine. Ein neues Level erreichen aber solche Bekanntschaften erst, wenn man sich von Angesicht zu Angesicht getroffen hat. Man könnte das oben genannte Sprichwort weiterspinnen und sagen, hier trennt sich der Weizen vom Bier Edelweizen. Kaum jemand nimmt sich die Zeit um Blogger zu treffen. Schön, wäre wenn man diese auf Veranstaltungen oder Konferenzen antreffen würde. In vielen Branchen ist dies aber einfach nicht der Fall. Aber wieso nicht einfach mal mit den Bloggern in der eigenen Stadt auf einen Kaffee treffen?

Don’t – SPAM

Spam in jeglicher Art ist ein absolutes No Go! Wer einmal damit anfängt, verscherzt es sich und schädigt seine Reputation langfristig. Wo SPAM anfängt? Genau dann, wenn das Bauchgefühl Bedenken anmeldet.

Don’t – Standardmails verschicken

Es ist verlockend. Wenn man eine sauber recherchiert Liste an potentiellen Partnern vor sich hat, liegt es nahe diese automatisiert oder halb-automatisiert auf einen Schlag anzuschreiben. Spart dieses Vorgehen doch erheblich Zeit. Für den Einstieg in die Zusammenarbeit mit Bloggern jedoch die falsche Wahl. Jeder Blog ist einzigartig, sowie der dahinter stehende Autor und seine Leserschaft. Eine individuelle Ansprach sollte also die Wahl sein, zumindest wenn man nicht mehr als 10 bis 20 Blogger aktivieren möchte.

Don’t – Kostenlose Leistung

Der Großteil der Blogs wird nicht betrieben, um das große Geld zu machen. Bei einer coolen Aktion sind Blogger gerne dabei, weil sie ihren Lesern einen Mehrwert stiftet. Das heißt aber nicht, dass man die Teilnahme voraussetzen kann. Es heißt viel mehr, dass man sich ins Zeug legen muss, um die Blogger ins Boot zu holen. Über eine Bezahlung, z.B. materielle Leistungen, lässt sich immer noch reden.

Don’t – Non Professional

Dieser Punkt schlägt in die gleiche Kerbe wie der vorherige. Behandle Blogger nicht als unprofessionelle Redakteure oder Journalisten. Nur weil kein Profit Gedanke im Vordergrund steht, heißt es nicht, dass Blogger nicht professionell arbeiten -> Don’t treat Blogger as non professionals!

Fazit

Wer Blogger nicht als unprofessionelle Pendants der Journalisten sieht, sondern als Kooperationspartner, wird die Wichtigkeit dieser in der heutigen Netzwelt verstehen. Als Teil der Blogosphäre lebt es sich als Unternehmen einfach einfacher ;)

Bildquelle: Nomadic Lass @ Flickr

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